Herzlich Willkommen!

Termine
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Kunst- und Kultur zum Advent im Katharinenviertel 

Dieses Wochenende hilft unser Bürgerverein gleich mit 3 Veranstaltungen auf den 1. Advent einzustimmen. 

Es fängt am Freitag, den 30.11. um 19:00 Uhr mit einem Klavierabend im Musikstudio Klangspannungen in der Augustenburgerstr. 40 an. Im Rahmen des Abendprogramm werden Werke von Felix Mendelssohn, Wolfgang Amadeus Mozart , Frederic Chopin und Maurice Ravel gespielt. 

Die Teilnahmegebühr beträgt für Erwachsene 15 Euro und für Schüler/Studenten/Mitglieder des BV Katharinenviertel 10 Euro. In den Gebühren sind die Pausengetränke enthalten. Die Teilnehmerzahl ist wegen der Räumlichkeiten auf max. 30 Personen beschränkt. Daher ist eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Montag, 26.11.2018, erforderlich. Die Anmeldung wird durch die vorab auf das Konto des Vereins eingezahlte Teilnahmegebühr verbindlich.

 

Am Sonntag, den 2. Dezember geht es dann von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr mit einer Adventsaustellung im Garten von Marion und Manfred Haubrock in der Adolfstr. 23 weiter, wo um 15:30 Uhr auch zum Glühweinausschank eingeladen wird.

 

Also: wir sehen uns!

 

Aktuelles über das Haus an der Herderstr. 22

 

Das Wichtigste zur jüngsten Entwicklung: Ende Oktober verstarb die Besitzerin des Hauses Herderstraße 22. Deren Vater hatte 1939 das Gebäude im Zuge der damaligen „Arisierung“ zu einem Spottpreis erworben.

Das elegante Haus im Bauhausstil wurde dann in der Nachkriegszeit durch bauliche Änderungen verschandelt. Zweck war die Erweiterung der Wohnfläche. Vor etwa 20 Jahren wurde das Haus entmietet. Nach heutigem Geld dürfte die Besitzerfamilie in den 50 Jahren der Vermietung Einnahmen in Höhe von etwa einer Million Euro erzielt haben.

Nunmehr ist der Erbfall eingetreten und damit das Spekulationskarussell eröffnet.

Fraglos würde es viele „Investoren“ geben, die die Beinahe-Ruine für eine Million Euro oder mehr unbesehen erwerben würden, um nach dem Abriss ein neues Gebäude mit zahlreichen und sehr teuren Eigentumswohnungen zu errichten, - natürlich, im Untergeschoss, mit Einfahrt zur Tiefgarage und so weiter. Das Bild der Straße würde sehr leiden und die Bevölkerungsstruktur im Katharinenviertel würde ein weiteres Mal zugunsten sehr Wohlhabender verschoben werden.

Um das Haus vor Spekulationen und Abriss zu schützen, hatte der Bürgerverein Katharinenviertel bereits vor einem Jahr einmal die Initiative ergriffen, bei dem zuständigen Landesamt die Unter-Denkmalschutz-Stellung zu beantragen. Dies wurde von dort mit Hinweis auf den veränderten und schlechten baulichen Zustand und den geringen historischen Wert abgelehnt, - dies sogar ohne Bescheid, weil die beantragenden Personen ja nicht direkt betroffen gewesen wären und deshalb keinen Anspruch auf Bescheidung hätten: So jedenfalls denken Juristen darüber.

Der Antrag auf Unter-Denkmalschutz-Stellung war übrigens von mehr als 100 Mitbürgern und nicht zuletzt von den eigentlichen Eigentümern, etwa von dem in Israel lebenden Juri Palter, Enkel von Rafael Flatauer, durch Unterschrift unterstützt worden.

Jetzt, mit der Nachricht vom Tod der Besitzerin, hat der Bürgerverein eine neue Initiative gestartet: Die Fraktionen im Stadtrat und der Oberbürgermeister wurden aufgefordert, ihrerseits die Unter-Denkmalschutz-Stellung bei der Landesbehörde zu beantragen, dies in der Verantwortung für die Stadtbildwahrung. Außerdem sei das Gebäude ein letztes steinernes Zeugnis der Programnacht vom 09.11.1938.

Damals waren die jüdischen Männer in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt worden, und die Frauen und Kinder jüdischer Religionszugehörigkeit waren in dies Haus eingesperrt worden, bzw. hatten dort Zuflucht gesucht und wurden durch „mutige“ Mitmenschen durch Steinwürfe und andere Drangsalierungen bedroht.

Inzwischen läuft – bis Mitte Dezember – eine abendliche Diapropjektion auf die Fassade des Hauses Herderstraße 22, und zwar mit Bildern aus dem Fotoalbum der Familie Flatauer.

 

23.11.2018 - Text und Bilder von Hartmut Böhm

Detlev Brandt: "Am Anfang war Beethoven", Folge 2

 

Am Samstag, den 20. Oktober lud Detlev Brandt wieder zu seiner musikalischen Abendunterhaltung ein und es kamen knapp 30 Menschen, um gebannt sein Wissenwertes über Leben und Wirken von Ludwig van Beethoven zu lauschen. Schon damals wurde angekündigt, dass es eine Fortsetzung geben wird.

 

Die findet am Samstag, den 17. November um 18:45 Uhr ,

wie gewohnt im Cafe´ "Herr von Butterkeks" in der Augustenburgerstr. 2 statt.

 

 

Alle sind herzlich eingeladen! Brücken zur ersten Lesung werden gebaut.

 

 

Vom Putzen der Stolpersteine, Folge 9

Es stimmt! Der Bürgerverein Katharinenviertel hat jetzt schon zum 9. Mal die Stolpersteine im Viertel gereinigt. Im November 2010 hatten wir unsere erste Putzaktion. Darüber gibt es einen Artikel in der NOZ, den ich im Computer gefunden habe.

 

Wie immer fingen wir mit dem Reinigen vor dem Haus Herderstr. 22 an. Frau Jabs-Kiesler, Patin der Stolpersteine für Raphael und Alma Flatauer putzte diese Steine. Dann machten wir uns auf den Weg die anderen Steine im Katharinenviertel zu reinigen, wohl wissend, dass wir nicht alle der mittlerweile mindestens 23 Steine auf 14 Stationen reinigen können. Wir stellten aber auch fest, dass nicht nur wir in der Hinsicht aktiv waren. Einige Steine glänzten schon. Vor dem Haus Martinistr. 67a reinigten wir auch die Stolpersteine zum Gedenken an die Familie van Pels. Das waren die ersten Steine, die in Osnabrück verlegt wurden, und zwar im November 2007. Auch hier eine schöne Geste. Neben den Steinen lag ein Blumengebinde. Das haben wir vor dem Reinigen beiseite gelegt, um es danach wieder vor den Steinen zu platzieren. 

 

 

Reinigung der Stolpersteine

Wie jedes Jahr werden wir auch dieses Jahr die zahlreichen Stolpersteine im Katharinenviertel an einem Termin reinigen, der in der Nähe der Reichsprogramnacht liegt, wo die Nazis die Synagogen in Brand gesetzt haben. Dieses Mal ist es am Samstag, den 10.November.

Wir treffen uns, wie gewohnt um 11:00 Uhr vor dem Haus Herderstr. 22. Interessierte sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Damit wollen wir einen Beitrag leisten, dass das Unrecht des Naziregimes niemals vergessen wird.

 

Ihr Bürgerinnen- und Bürgerverein Katharinenviertel

 

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Rückblick auf Führung von Martina Sellmeyer zu "Auf den Spuren der NS-Zeit im Katharinenviertel"

 

Am Sonntag, den 22.10. führte Martina Sellmeyer zum 3. Mail durchs Kathaninenviertel auf den Spuren der NS-Zeit. Wegen der großen Nachfrage bei den vorherigen Führungen, wollte Martina die Teilnehmerzahl auf 2o begrenzen, so dass sich Interessierte vorab per Mail anmelden sollten. Das hat auch gut funktioniert. 

Ich persönlich konnte an der Führung leider nicht teilnehmen, doch bekam ich eine sehr positive Rückmeldung. Daraus möchte ich gerne zitieren:

 

" An dieser Stelle möchte ich mich nochmal für die tolle Führung durch das Katharinenviertel bedanken!

Es war beeindruckend, bedrückend und sehr lehrreich. 

Ich hoffe, dass Führungen dieser Art noch oft durchgeführt werden, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Für mein Empfinden spricht auch nichts gegen einen Obolus, einer anschließenden Spende oder gar einer Gebühr dafür."

 

 

 

 

Anbei einige Impressionen der Führung

 

.                                                                                                                                                    .

Neues aus dem schönen Katharinenviertel

Gerade ging ich wieder durchs Katharinenviertel spazieren und sah, dass sich am Haus Herderstraße 22 etwas verändert hat. Das interessierte mich und ich ging näher zur Tür. Was dort hing, erstaunte mich doch sehr. Der Stromleser hat sich auch hier angekündigt. Wie er dort hereinkommen will, weiß ich nicht. Wohl steht an der Tür zum Souterain ein Schlüssel. Vielleicht fehlte mir nur die Kraft, die Tür zu öffnen. Doch ich denke, dass er unverrichteter Dinge wieder heimkehren wird. Stromverbrauch wird er dort eh nicht registrieren können, weder im Souterain noch im übrigen Haus.

 

 

Martina Sellmeyer: Auf den Spuren der NS-Zeit im Katharinenviertel

Im Katharinenviertel lag nicht nur das Braune Haus und damit die Zentrale der NSDAP in unmittelbarer Nachbarschaft zur Synagoge. Hier wohnten bis zu ihrer Flucht oder Deportation zahlreiche jüdische Familien neben SA-Einheiten, der NSDAP-Ortsgruppe Martinitor oder der NSV. Im Zentrum des Viertels lag der Tennisplatz, den die jüdischen Familien nach dem frühen Ausschluss aus dem Osnabrücker Turnverein in den zwanziger Jahren betrieben haben.

 

Die ca. zweistündige kostenlose Führung führt noch einmal zu den spannungsreichen Orten der NS-Zeit.

Zeit: Sonntag, 21. Oktober 2018 11 Uhr.

Treffpunkt Villa Schlilkker

Da die Teilnehmerzahl auf 20 begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderich unter Heinrich.Bossmann1@t-online.de .

 

 

Detlev Brandt: "Am Anfang war Beethoven"

Dieses Mal lädt uns Detlev Brandt ein zu einer neuerlichen Lesung über den Heros Beethoven. Er möchte uns Beethovens Netzwerk erläutern und  4 Musikstücke näher bringen. 

 

Die Abendunterhaltung fängt am Samstag, den 20. Oktober schon um 18:45 Uhr an. Ort ist wie gewohnt das Cafe "Herr von Butterkeks" in der Augustenburgerstr. 2.

 

 

 

 Martinistraße autofrei

Lange hatte ich überlegt, welchen Titel ich diesem Artikel geben sollte, evtl. "Regenspiele auf der Martinistr.", doch das würde das Unwichtige hervorheben. Am Wichtigsten war tatsächlich, dass die Martinistr. am Sonntag, den 23. September vom Autoverkehr befreit war. Man konnte auf einer Straßenseite Infostände aufbauen oder Essen und Trinken anbieten. Die andere Straßenseite war zum Flanieren gedacht. Dort konnte man auch Fahrräder aller Art ausprobieren, auch Lastenfahrräder. Historische Räder gab es auch zu bewundern, aber diese waren wohl nicht fahrtüchtig. Im Weiden-Carree fand außerdem ein Fahrradmarkt statt. 

Eine Bewohnerin der Martinistraße öffnete auch Ihren Garten und Gartenlaube zum Bewundern, welche Idyllen sich hinter den Häusern verbergen. Aber auch die Straße selbst war teilweise begrünt. Für den Weltkindertag war der Arndtplatz hergerichtet, wo auch die Hauptbühne aufgebaut war.

 

Unser Bürgerverein nahm auch tatkräfig an diesem Ereignis teil. Wir haben 3 Zelte aufgebaut und verkauften zusammen mit der Wüsteninitiative Bratwürste und gespendete Kuchen. Und sorgten für eines der Highlight des Tages, Rudelsingen. Wir auf jeden Fall hatten unseren Spaß dabei.

 

PS: Das Wetter meinte es leider nicht gut mit uns. Es regnete mehr oder weniger den ganzen Tag. Das mag viele Menschen abgehalten haben zu kommen. Aber sie haben auf jeden Fall etwas verpasst. Deswegen sollte dieses Ereignis nächstes Jahr wiederholt werden. 

 

 

Anbei einige Impressionen

 

Bouleturnier 2018

Um 14:00 Uhr trafen sich die Menschen, die Interesse hatten an unserem Bouleturnier teilzunehmen. Und wer kam zu spät? Ich! Also musste ich bei der ersten Runde aussetzen und hatte Zeit, das Turnier mit Bildern zu verewigen.

 

Anfangs wurde um die Gruppenauswahl geboult. Und schon gings los. Zaungäste waren auch dabei. Es wurden 2 Runden gespielt. Diejenigen, die beide Runden gewonnen hatten, kämpften dann um die Teilnahme zum Finale. Bis dahin, war Manfred Haubrock, unser Vorsitzender, noch dabei. Doch für's Finale hat es dann doch nicht gereicht.  Am Ende gewann Jürgen Hinrichsen das Turnier. Unter Applaus wurde ihm von Manfred Pokal und Sekt übereicht und zum Sieg beglückwunscht.

 

Bis dahin hatte das Wetter noch mitgespielt. Danach fing es an zu regnen.  Mal sehen, ob wir morgen bei Martinistraße autofrei auch so viel Glück haben. Seien Sie dabei.

 

 

 

 

 

Martinistaße ist autofrei

Die Stadt Osnabrück und die Stadtwerke Osnabrück sorgen im Rahmen der Veranstaltung "Osnabrück hat Autofrei" dafür, dass am Samstag, den 23. September die Martinistraße autofrei ist. Die Veranstalter möchten damit eine der Verkehrshauptadern der Stadt zur Erlebniswelt einer nachhaltigen mobilen Zukunft machen.

So ist verschiedenen Organisationen die Möglichkeit geboten, sich zu präsentieren. Diese Gelegenheit möchte unser Bürgerverein zusammen mit der Wüsteninitiave nutzen. Wir bauen gemeinsam einen Stand an der Ecke Martinistraße/Uhlandstraße auf, wo Besucher sich mit Kaffee und Kuchen sowie mit Würstchen versorgen können. Daneben gibt es musikalische Einlagen. Natürlich werden Gespräche und Informationen ebenfalls eine Rolle spielen.                                                                                                                                                                                                  mehr Infos siehe Bildlink

 

Klar ist, dass solche Stände aufgebaut und abgebaut werden müssen. Daher wären wir für jeden Menschen dankbar, der uns dabei unterstützen möchte. Dieser möge bitte das folgenden Formular ausgefüllt an Manfred Haubrock, Adolfstr. 23, 49078 Osnabrück schicken oder eine Mail an Manfred,Haubrock@-online.de schreiben.

 

………………………………… (Bitte abtrennen) ………………………………..…………………

Ich bin /Wir sind bereit am Sonntag (23. September 2018)

 

Ο beim Aufbauen zu helfen (8.30 Uhr – 10.30Uhr)

Ο beim Abbauen zu helfen ( ab 18 Uhr)

Ο Kuchen zu spenden

Ο im Kuchenstand zu helfen (bitte Zeitangabe:…………………)

Ο im Würstchenstand zu helfen (bitte Zeitangabe ……………………)

Zudem möchte ich/möchten wir

  • Informationen über den Verein erhalten

  • Mitglied(er) des Vereins werden.

 

Name, Vorname: .................................................................................................................................

 

 

15.09.2018, Heinrich Boßmann

 

 

 

Wieder ein Bouleturnier!

 

Eigentlich haben wir immer ein Bouletournier organisiert zur Eröffnung der Saison. Díesmal ist alles anders. Hauptsache es findet statt! Wir treffen uns dazu am :

 

 

 

Die Sieger vom letztem Jahr

 

Samstag, 22. September 2018, ab 14:00 Uhr

am Gustav-Heinemann-Platz

 

Gespielt wird auch in diesem Jahr um den Wanderpokal des Vereins. Alle Interessenten können kostenlos teilnehmen.

 

 

Das Kathrinchen schließt!

 

 

Der Naturkostladen "Kathrinchen" schließt Ende des Monats seine Pforten. Seit dem Hilferuf Anfang des Jahres wuchs die Mitgliederzahl auf ca. 120 an. Das reicht aber anscheinend nicht, um den Laden professionell weiterzuführen.

"Das Faß zum Überlaufen brachten die im Zusammenhang mit der "ewigen" Baustelle auf der Augustenburger Straße auftretenden Anlieferprobleme. Nächtlich verkehrswidrig parkende Autos verunmöglichten es der anliefernden Spedition des Biogroßhändlers, den Laden anzufahren und mit Ware zu versorgen", so die Aussage von Frau Jedersberger.

 

Damit geht eine lange Tradition zu Ende. Schon 1981 kauften Mitglieder einer Food Coop Waren von einem Biohof in Engter und lagerten diese beim Weinladen "Veritas" des Herrn Kaiser in der Martinistr. zwischen.  Irgendwanm wurde dann ein Naturkostladen von Mitgliedern der Food Coop mitten im Viertel und zwar gegenüber dem heutigen Standort eröffnet. Er war einer der ersten Bioläden in Osnabrück.

Seit mindestens 1991 befindet sich das "Kathrinchen“ in der Augustenburger Straße 24. Das habe ich schwarz auf weiß, da in unserer ersten und bis jetzt einzigen Straßenzeitung, die damalige Betreiberin des Geschäftes Frau Kellersmann eine Anzeige schaltete. Sie wird wohl in dem Bild zu sehen sein. 

 

Frau Jedersberger führt das Geschäft seit knapp 10 Jahren.  Seitdem hat der "Tante Emma Laden" immer mehr Konkurrenz bekommen, erst durch den "SuperBioMarkt" an der Lotterstr.  und dann kam auch noch der "Denn's Biomarkt" im Weidencarree dazu. Und jetzt ist leider Schluß.

 

Aber vielleicht doch nicht endgültig! Es gibt noch Hoffnung, dass sich Menschen zusammenfinden, die den Laden nebenberuflich weiterführen wollen, vielleicht als Genossenschaftsladen. Sie mögen dann bitte eine Email an gudrun.jedersberger@osnanet.de schreiben.

 

 

 

 

 

 

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